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Die vollständige Liste der Epstein-Rücktritte (Stand: Februar 2026)

I. Politik & Diplomatie

Dies ist der Bereich, der im Februar 2026 am stärksten erschüttert wurde.

  1. Peter Mandelson (Großbritannien): Trat im Februar 2026 aus der Labour-Partei aus und legte seinen Sitz im House of Lords nieder. Grund: Schwere Vorwürfe der Informationsweitergabe an Epstein und Zahlungsbelege.
  2. Miroslav Lajčák (Slowakei): Rücktritt als Nationaler Sicherheitsberater am 31. Januar 2026. Grund: Veröffentlichung von E-Mails, die Treffen mit Epstein im Jahr 2018 belegten.
  3. Mona Juul (Norwegen): Rücktritt als Botschafterin in Jordanien am 8. Februar 2026. Grund: „Schwerwiegende Fehleinschätzung“ bezüglich privater Kontakte und finanzieller Zusagen Epsteins.
  4. Jack Lang (Frankreich): Rücktritt als Präsident des Instituts der Arabischen Welt am 7. Februar 2026. Grund: Über 600 Nennungen in den Akten und Verdacht auf Geldwäsche.
  5. Morgan McSweeney (Großbritannien): Rücktritt als Stabschef von Premierminister Keir Starmer am 8. Februar 2026. Grund: Er übernahm die Verantwortung für die (fehlgeschlagene) Berufung Mandelsons trotz bekannter Epstein-Verbindungen.
  6. Tim Allan (Großbritannien): Rücktritt als Kommunikationschef von Downing Street am 9. Februar 2026. Er folgte McSweeney im Zuge der Regierungskrise.
  7. Alexander Acosta (USA): Rücktritt als US-Arbeitsminister bereits 2019. Er hatte 2008 den umstrittenen „Non-Prosecution-Agreement“ (Deal) mit Epstein ausgehandelt.

II. Wirtschaft & Finanzen

Hier fielen vor allem die „Dominosteine“ der Wall Street.

  1. Jes Staley (USA/UK): Rücktritt als CEO von Barclays (2021). Grund: Über 1.200 E-Mails mit Epstein. Stand 2026: Lebenslanges Berufsverbot in der britischen Finanzbranche.
  2. Leon Black (USA): Rücktritt als CEO von Apollo Global Management (2021). Grund: Zahlungen von 158 Mio. Dollar an Epstein für „Steuerberatung“.
  3. Brad Karp (USA): Rücktritt als Chairman der Top-Kanzlei Paul, Weiss am 5. Februar 2026. Grund: Enge E-Mail-Korrespondenz mit Epstein über juristische Strategien.
  4. Peter Attia (USA): Rücktritt als Chief Science Officer bei David (Proteinriegel-Unternehmen) am 2. Februar 2026. Grund: Über 1.700 Erwähnungen in den Akten und belastende private Nachrichten.
  5. Glenn Dubin (USA): Rücktritt aus dem Vorstand des Mount Sinai Health System und Rückzug aus dem operativen Geschäft seines Hedgefonds Highbridge Capital nach Vorwürfen in Zeugenaussagen.

III. Institutionen, Adel & Wissenschaft

Personen, die Machtpositionen in Gesellschaft und Forschung innehatten.

  1. Prinz Andrew (Großbritannien): Verlust aller militärischen Ehrentitel und der Anrede „Königliche Hoheit“ (2022). Im Oktober 2025 folgte der finale Entzug des Titels „Prince“ und die Räumung der Royal Lodge.
  2. Joanna Rubinstein (Schweden): Rücktritt als Präsidentin von Sweden for UNHCR im Februar 2026. Grund: Besuche auf Epsteins Privatinsel.
  3. Gerard J. Mitchell (USA/Irland): Das renommierte Stipendienprogramm „Mitchell Scholarship“ wurde im Februar 2026 umbenannt, nachdem Mitchell mit den Akten in Verbindung gebracht wurde (er bestreitet die Vorwürfe).
  4. Seth Lloyd (USA): Der MIT-Professor wurde suspendiert und verließ die Universität, nachdem bekannt wurde, dass er Epstein-Spenden angenommen und Treffen arrangiert hatte.
  5. Joichi „Joi“ Ito (USA/Japan): Rücktritt als Direktor des MIT Media Lab (2019). Er hatte Spenden von Epstein verschleiert.
  6. Sarah Ferguson (Großbritannien): Schließung ihrer Wohltätigkeitsstiftung im Februar 2026 aufgrund neuer Details über ihre finanzielle Abhängigkeit von Epstein.

IV. Personen unter extremem Druck (Rücktrittsforderungen)

  • Casey Wasserman (USA): Chef von LA28 (Olympische Spiele Los Angeles). Massive Rücktrittsforderungen seit 5. Februar 2026 wegen E-Mails mit Ghislaine Maxwell.
  • Keir Starmer (Großbritannien): Der Premierminister selbst steht seit dem 9. Februar 2026 unter massivem Druck aus den eigenen Reihen („Vertrauensfrage“), da er die Epstein-Verbindungen seiner engsten Berater ignoriert haben soll.

Diese Liste ist historisch einmalig. Nie zuvor hat ein einzelnes kriminelles Netzwerk so viele Köpfe der globalen Elite gleichzeitig zu Fall gebracht. Die Dynamik im Februar 2026 zeigt, dass wir uns gerade im Auge des Sturms befinden – fast täglich kommen neue Namen hinzu.

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